voneuch

Hier stehen Bilder, Gedichte, Geschichten und alle guten Taten drin, die ihr in den Prüfungen oder einfach so gemacht habt.

 

Von Miho:

Bilder:

Sie ist echt hübsch und ich hoffe viele Schüler werden sie nehmen. Danke schön.

Das Bild für den 3. Grad. Süss! Da steckt Arbeit dahinter!

Ein süsses Baby!

Gedichte:

Doremi, du sagst es immer wieder
Das unglücklichste Mädchen der Welt,
Das seiest du,
Das habest du festgestellt.

Doch es stimmt nicht
Du bist oft sehr glücklich
Du hast deine Freunde um dich
Und nur das ist wichtig.

Außerdem bist du eine Hexe
Und nutzt die Magie
Kannst auf deinem Besen fliegen
Und ergibst dich nie.

Jetzt siehst du, dass es nicht stimmt
Und das ist, was dich erhält.
Du bist nicht unglücklich,
Sondern das glücklichste Mädchen der Welt!

Das Gedicht, welches sie für die Prüfung des 4. Grades machen musste. Es ist einfach toll!

Geschichte:

Das Missverständnis

Doremi war immer ein fröhliches Mädchen, doch heure war sie sehr niedergeschlagen. In der Schule schaute sie nur traurig aus dem Fenster und als sie einen unangekündigten Test schrieben, geriet sie nicht einmal in Panik. Das fanden ihre Freundinnen sehr komisch. Sonst war Doremi immer ganz außer sich, wenn so etwas passierte. In der darauf folgenden Pause sprachen sie mit ihr, doch sie sagte, dass alles OK sei. Daraufhin beschlossen Emilie und Sophie Doremi in die Stadt zum Essen einzuladen. Doremi willigte ein.
Nach der Schule ginge  sie also in die Stadt in ein Steakrestaurante, da sie wussten, dass Doremi Steaks über alles liebt. Doch Doremi bestellte sich nur ein Glass Wasser. Emilie und Sophie verstanden die Welt nicht mehr. Was kann bloß Schreckliche geschehen sein, dass Doremi nicht einmal mehr Steaks isst.
Nachdem die beiden Doremi nach Hause gebracht hatten, beschlossen sie, ihre Mitschüler zu fragen. ob sie vielleicht wüssten, warum Doremi so traurig ist. Doch niemand wusste Rat. Als sie dann Masaru trafen, erhielten sie endlich eine mögliche Antwort: Er sagte, Doremi habe von Tasso einen Korb bekommen.
Emilie und Sophie rannten zu Doremi und fanden diese weinend auf ihrem Bett.
"Doremi, wir haben gehört, dass du von Tasso einen Korb bekommen hast. Stimmt das wirklich?", fragte Emilie vorsichtig. Doremi schluchzte nur.
"Nimm es nicht so tragisch, Doremi. Es gibt noch so viele andere Jungs auf der Welt. Du wirst sicher irgendwann jemanden finden, der dich liebt", sagte Sophie aufmunternd.
"Ihr versteht mich nicht", sagte Doremi schluchzend, "ich werde niemals jemanden außer Tasso lieben! Ich kann nichts dagegen machen. Geht jetzt bitte nach Hause! Ich möchte alleine sein."
Emilie und Sophie gingen widerwillig nach Hause. Doch Sophie hatte eine Idee: "Ich werde diesen verdammten Tasso zur Rede stellen!", sagte sie wütend zun Emilie. Diese war einverstanden. Sie gingen also zu Tasso. Dieser sah jedoch genau so traurif aus wie Doremi.
"Tasso, was hast du Doremi angetan?", fragte Sophie wütend und ging einen Schritt auf Tasso zu. Dieser antwortete nicht und schaute nur traurig zum Boden.
"Was ist los mit dir, Tasso?", fragte Emilie, denn sie hatte bemerkt, dass mit ihm etwas nicht stimmte.
"Nichts", antwortete er und schaute immer noch zum Boden.
"Das hat Doremi auch schon gesagt und es war gelogen", sagte Emilie. Tasso schaute sie ein wenig verwundert an. "Bitte rede mit uns, wenn es um Doremi geht! Es ist wirklich sehr wichtig für uns, dann wir machen uns ernste Sorgen um sie. Sie hat heute nicht einmal ein Steak gegessen. Das ist ein sehr schlechtes Zeichen!" Emilie stand den Tränen nahe.
"Ich... ich verstehe auch nicht ganz, was passiert ist", sagte Tasso plötzlich. "Es ging alles so schnell."
"Erzähl uns bitte alles", sagte Sophie.
"Also, es war so: Doremi hatte scheinbar einen Liebesbrief für mich in eine Zeitschrift unter meinem Tisch gelegt. Ich wusste natürlich nicht davon und hab die Zeitschrift einach in meinen Ranzen gepackt. Dann kamen ein paar Freunde. von mir. Einer fragte, ob er die Zeitschrift lesen dürfe. Ich willigte natürlich ein. Dann fand er den Brief und las ihn sich durch. Dann las er ihn mir laut vor und fragte lachen, ob ich etwas von Doremi wolle. Ich sagte reflexartig nein, weil ich dachte, dass der Brief nicht ernst gemeint war und nicht blöd vor meinen Freunden dastehen wollte. Plötzlich hörte ich Schritte und sah Dorem gerade noch laufen. Ich dachte, sie wäre nur weggerannt, weil sie meine Reaktion gesehen hatte und gar nicht mehr wissen wollte. Ich konnte ja nicht wissen, dass der Brief ernst gemeint war!"
"Wenn das so ist, müssen wir schnell zu Doremi", sagte Sophie hastig und zog Tasso am Arm hinter sich her.
"Aber was soll ich denn zu Doremi sagen?", fragte er.
"Sag ihr am besten die Wahrheit!", antwortete Sophie. "Du hast Doremi damit so verletzt, das nur noch die Wahrheit hilft. Hoffentlich glaubt sie dir."
Endlich bei Doremi angekommen, rannten die Drei die Treppe herauf. Sophie klopfte an die Tür.
"Doremi? Wir sind es nochmal", sagte Sophie. "Dürfen wir hereinkommen?"
"Ja", antwortete Doremi.
Sophie hastete mit Tasso im Schlepptau in Doremis Zimmer. Doremi hatte nicht mit Tasso gerechnet und wischte sich schnell die Tränen weg.
"Tasso hat dir etwas Wichtiges zu sagen, Doremi!", sagte Sophie ganz außer Atem. "Am besten warten Emilie und ich draußen."
Also verließen die beiden das Zimmer.
"Was hast du mit denn so Wichtiges zu sagen?", fragte Doremi und versucte stark zu wirken.
"Ähm... ." Tasso wusste nicht, wie er anfangen sollte.
"Ist es wegen des Briefes?", fragte Doremi und schniefte.
"Ja...", antwortete Tasso. "Es ist so: ich habe das nur gesagt, weil ich dachte, dass der Brief nicht ernst gemeint war und ich nicht schlecht vor meinen Freunden dastehen wollte. Aber in Wirklichkeit ist es ganz anders. Doremi, ich mag dich. Ich mag doch sogar sehr. Du musst mir glauben. Doremi, ich liebe dich! Und ich hoffe, dass du meine Gefühle erwiderst und meine Dummheit verzeihst."
"Ja", sagte Doremi und lächelte ihn an. "Ja, ich liebe dich auch! Und ich verzeihe dir."
Dann ging sie auf Tasso zu und küsste ihn.

Seit dem Tag waren Doremi und Tasso ein sehr glückliches Paar.

ENDE

Das war mal eine spannende Geschcihte. Dafür hast du mit Recht den 2. Grad bestanden.

 

Von Petra:

Bilder:

Ihre erste Fee, die sie für die Feenwahl machte. Toll, oder? Ohne reinkopieren und so!

Ich finde sie ja so süss (Besonders die Haare!)

Ihre zweite Fee, die sie für die Feenwahl machte. Ich bin so happy, dass ihr so kreativ seit und so viel für die Page macht ;-)

Bild für den 3. Grad...Bin ich ja neidisch, dass du schon so toll zeichnest!

Gedichte:

Wie schön es ist ein mensch zu sein, doch noch schöner ist es eine Hexenschülerin zu sein. Manche werden es mir nicht glauben aber ich und ihr habt magische kräfte, jeder hat magische kräfte wenn er daran glaubt.
So sehet nun wie ich erstarre, siehe nun wie du in die Zukunft blickst. Für manche ist es doch unglaublich, aber für dich, ist es wahr, weil du daran glaubst.
 
Danke! Es ist echt klasse! Weiter so!
 
Meine kleine Fee.
ich habe dich so gern.
Du bringst mir glück wie vierblättriges Klee.
Du bist mein kleiner Stern.
 
Lana-Peja ist dein Name.
und ich bin sehr stolz auf dich.
Du bist noch keine Dame.
trotzdem lieb ich dich.
 
Sogar träumen tu ich von dir.
In meinem Traum sind wir zusammen.
Dort spielst und singst du mit mir.
Völlig ruhig sind wir zu einem See gegangen.
 
Wir gingen beide schwimmen.
miteinander haben wir spaß.
Das ist mir klar geworden.
Als ich bemerkte du bist immer da.
 
Boah...Wie süss, deiner Fee geht es auch so!

 

Doremi du machst mich glücklich. ich habe dich im Fernsehen gesehen.
ich fand dich wirklich entzücklich.
Jetzt werden meine schlechten launen vergehen.

Du fliegst durch die luft wie ein Vogel. ich habe es deutlich gesehen.
Du fliegst weit über dem Kogel. Es war traumhaft schön.

Gedicht, welches für den 4. Grad war. Einfach nur großartig!

 
 
Ihr beide seit die besten.
das sag' ich nicht nur so.
Ihr seit wie zwei schwestern.
für mich ist das nun mal so.
 
Ihr gibt mir glück und Freude.
ich hab euch ganz doll lieb.
Hört mir zu Leute.
ihr seit das beste was es gibt.
 
by petra
Für meine beiden Feen Lana-Peja und Miri
 
Toll! Echt süss!

 

Geschichten:

Es war einmal eine Hexe namens Julal.
Julal hatte drei freundinnen die auch hexen waren. natürlich waren die 4 immer zusammen. eine von ihnen konnte in die Zukunft sehen, eine konnte alle Energiebälle von Dämonen abwehrn, eine konnte alles erstarren und Julal konnte Dämonen zum schweben bringen.
Zum Glück waren sie die mächtigsten hexen auf der ganzen welt, denn wenn nicht, dann könnten sie die stärksten Dämonen nicht besiegen. Eines Tages waren sie wieder zusammen, als plötzlich wieder ein Dämon angreifte. es war aber kein normaler Dämon sonder die....Todesfee!!!!
sie war die stärkste auf der ganzen weiten welt.
Nadine (ERstarren) wollte sie erstarren aber es ging nicht. Julal wollte sie zum schweben bringen, aber es ging auch nicht. Dann musste Paige ihren Feuerball einsetzten, und was geschah, die Todesfee war weg. Gut, aber nicht sehr lange den nach 10 min kam sie wieder. In der Zwischenzeit brauten die 4 ein Elixier gegen die Todesfee.
Sie schmissen es auf sie und sprachen dabei einen Spruch. Es funktionierte! Die Todesfee war entgültig verschwunden. Die 4 fielen sich gegenseitig in die Arme. Sie freuten sich so sehr. DAs war aber auch klar.
Julal und ihre Freundinnen waren sehr glücklich. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

written by Petra

Gut, dass sie es geschafft haben, sonst wäre ich vor Spannung gestorben ;-)...Diese Geschichte war für den 2. Grad.

 

 

 

 



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